Um Ihnen den besten Service zu bieten, verwendet Crowd Explorer Cookies. Durch Ihren Verbleib und die Nutzung der Seite stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. (Datenschutz).
Wie viel meines Anlagevermögens sollte ich in Crowdinvesting anlegen?
In: Entscheidungshilfen und Risikohinweise
Finanzplanung crowdinvesting academy

Jeder erfahrene Anleger wird Ihnen als erstes raten, Ihr Risiko zu streuen: Crowdinvesting bietet Ihnen dafür die passende Anlageklasse, weil Sie auch schon mit kleinen Beträgen ab z.B. 5 € in Immobilien investieren können.

Nach oben begrenzen Ihre Investmentsumme einerseits die gesetzlichen Vorgaben, andererseits nach den Grundsätzen der Risikostreuung, welcher Anteil Ihres Einkommens und Vermögens sinnvoll ist. Überlege Sie sich vorher, wie viel Sie investieren wollen, und teilen Sie diese Summe auf mindestens zehn unterschiedliche Investments auf.

In Deutschland gibt es zudem gesetzliche Vorgaben, wie viel Privatanleger in Crowdinvesting anlegen dürfen. Dies sind:


* 1.000€ Gesamtbetrag der Vermögensanlage desselben Emittenten oder bis
* 10.000€ sofern der Anleger über eine Selbstauskunft bestätigt, über ein frei verfügbares Vermögen (Bankguthaben oder Finanzinstrumente) in Höhe von mindestens 100.000€ zu verfügen
* den zweifachen Betrag des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens des Anlegers, maximal jedoch 10.000€

 

Beispiel: Wenn Ihr Anlagebetrag 5.000€ beträgt, sollten Sie diese auf 10-20 verschieden Crowdinvestments verteilen, d.h. Sie investieren 250€ bis 500€ je Investition. Wenn Sie eine langfristige Investmentstrategie verfolgen, können Sie nach und nach die Anzahl Ihrer Crowdinvestments vermehren, indem Sie zum Beispiel jeden Monat einen festen Betrag anlegen: Ihr persönlicher “Fondssparplan”, ohne Verwaltungsgebühren oder Abschläge, und nur in Investments, die Ihren Präferenzen entsprechen.

Einen einfachen und schnellen Überblick über Investmentmöglichkeiten bietet der neue Crowd Explorer Marktplatz, auf dem Sie bequem auf einen Blick alle Investments entdecken können.

Zum nächsten Artikel: Vergleichskriterien von Angeboten und Plattformen