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Die Verbraucherwarnung der BaFin zu den Risiken von Initial Coin Offerings (ICOs)
In: Entscheidungshilfen und Risikohinweise
Academy newspaper

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit der Verbraucherwarnung vom November 2017 auf die „erheblichen Risiken“ für die Anleger von ICOs hingewiesen.

 

Die BaFin stuft ICOs als „höchst spekulative“ Investments ein und weist auf die Möglichkeit eines Totalverlustes des Anlagebetrages hin. Die Anleger sollten sich auch nicht von der begrifflichen Nähe der ICO („Initial Coin Offering“) zum IPO („Initial Public Offering“) täuschen lassen. Ein ICO ist im Hinblick auf die rechtlichen Regularien nicht mit einer Aktienemission an einer Börse zu vergleichen.

 

Als weitere Risiken nennt die BaFin die

  • potentiellen Preisschwankungen
  • Risiko eines nicht liquiden Zweitmarktes
  • generelle Risiken der StartUp Finanzierung, die in einer frühen Phase eines Unternehmens stattfindet, in der sich noch sehr schwer absehen lässt, ob dieses Geschäftsmodell erfolgreich sein wird und ob sich dieses Unternehmen dann damit auch am Markt durchsetzen kann
  • und dass der Smart Contract Programmiercode angreifbar sein könnte

 

Die Verbraucherwarnung der BaFin könne Sie hier im Wortlaut nachlesen.

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