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Wie Geld anlegen in der Niedrigzinsphase?
In: Entscheidungshilfen und Risikohinweise
Academy niedrigzinsen

Wenn die Zinsen niedriger sind als die Inflationsrate bedeutet dies für die Sparer, die ihr Geld auf einem Tagesgeld-, Spar- oder Girokonto herumliegen haben, dass Ihr Geld gemessen an der Kaufkraft (also wie viel kann ich mir für mein Geld kaufen?) weniger wird. Monat für Monat.

Genau so ist es bei dem aktuellen Niedrigzinsniveau: Der europäische Leitzins liegt seit dem 16. März 2016 bei dem historischen Tiefstand von 0,00%, die Inflationsrate hingegen lag im Dezember 2017 bei 1,4 % im Euroraum.

So haben z.B. 1.000€ bei der aktuellen Inflationsrate nach 15 Jahren nur noch eine Kaufkraft von 811,77 €, nach 30 Jahren nur noch 658,96 €. Dies entspricht einem Kaufkraftverlust von 34,10 %.

Um den Kaufkraftverlust zu verhindern muss man als Anleger also Investitionsmöglichkeiten finden, die eine höhere Rendite als die Inflationsrate erwirtschaften. Da eine höhere Rendite auch immer gleich ein höheres Risiko bedeutet, sollte man dabei die Grundlagen des Portfoliomanagements beachten und das Risiko streuen.

Eine Übersicht über aktuelle Investitionsmöglichkeiten mit attraktiven Zinsen finden Sie auf dem Marktplatz von Crowd Explorer.

Zum nächsten Artikel: Statements der Regulierungsbehörden zu ICOs

 

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