Um Ihnen den besten Service zu bieten, verwendet Crowd Explorer Cookies. Durch Ihren Verbleib und die Nutzung der Seite stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. (Datenschutz).
Was sind ETFs? Der Trend für Anleger: Börsengehandelte Indexfonds
In: Finanzwissen für Anleger
Academy etf

ETFs werden immer beliebter. Doch was ist das überhaupt?

„ETF“ kommt aus dem Englischen und steht für exchange-traded fund, also börsengehandelter Fonds. Im Unterschied zu einem klassischen Aktienfonds wird ein ETF nicht beim Emittenten erworben, sondern an der Börse. Dies hat für den Investor den Vorteil, dass der Ausgabeaufschlag entfällt und die deutlich leichtere Handelbarkeit, indem der Fonds auch an der Börse wieder veräußert werden kann.

 

Die Mehrzahl der ETFs sind bilden einen Index nach (Indexfonds, so kann ein ETF z.B. den DAX oder den EURO STOXX 50 nachbilden) und sind passiv verwaltet, was sich in der Regel in einer geringeren Verwaltungsvergütung, im Vergleich zu aktiv verwalteten Investmentfonds, widerspiegelt.

 

Inzwischen gibt es ETFs für fast alle Anlageklassen: Aktien-ETFs, Anleihen, Rohstoffe, Währungen, Hedgefonds, Geldmarkt, Renten-ETFs.

Die Vorteile von ETFs sind die leichtere Diversifikation auch kleinerer Portfolios, eine deutlich höhere Transparenz, der fortlaufende Handel bei hoher Liquidität, im der Regel niedrige Gebühren im Vergleich zu aktiv verwalteten Aktienfonds und meist die volle Dividendenausschüttung.

Zum nächsten Artikel: Initial Coin Offerings (ICOs) erklärt